Dumont - Sicherheitsberatung
Risk Architecture & Resilience
Dumont Risk Architecture & Resilience
Dumont Risk Architecture & Resilience steht für fundierte Risiko- und Gefahrenanalyse, robuste Entscheidungslogiken und belastbare Konzepte zur operativen Resilienz. Unsere Beratungsansätze vereinen bewährte Normen mit operativer Realität und organisatorischer Praxis. Die Beratung richtet sich an Behörden, Unternehmen mit KRITIS-Relevanz sowie internationale Organisationen und unterstützt dabei, Risiken strukturiert zu identifizieren, Entscheidungsprozesse zu stabilisieren und resilient handlungsfähige Strukturen zu etablieren.
Registrierung im NATO CAGE-System
Dumont - Sicherheitsberatung ist unter dem NATO Commercial and Governmental Entity Code (NCAGE) CNJA8 registriert.
Referenzrahmen & Zielgruppen
Die Arbeit erfolgt an der Schnittstelle von Sicherheit, Risikoanalyse und Resilienzplanung.
Ziel ist die Unterstützung unterschiedlicher Akteure in sicherheitskritischen Kontexten.
Adressaten sind insbesondere:
Behörden und öffentliche Institutionen: Ministerien, diplomatische Vertretungen, internationale Organisationen.
Unternehmen: insbesondere in den Bereichen kritische Infrastruktur (KRITIS), Energie, Logistik und internationale Konzerne.
Nichtregierungsorganisationen (NGOs): Organisationen mit Auslandseinsätzen in Krisen- und Konfliktregionen.
Forschung und Bildung: Universitäten, Think Tanks und wissenschaftliche Einrichtungen, die sicherheitsrelevante Fragestellungen bearbeiten.
Alle Beratungsleistungen orientieren sich an Normen und Vorgaben und sind sowohl für geschultes Sicherheitspersonal als auch für nicht spezialisierte Zielgruppen umsetzbar.
Leistungen
Risiko- und Gefahrenanalyse
- Systematische Analyse sicherheitskritischer Abläufe und Strukturen.
- Identifikation organisatorischer Verwundbarkeiten und menschlicher Fehlfaktoren.
- Entwicklung nachvollziehbarer, praxisnaher Risikobewertungen.
Operative Resilienz und Entscheidungsstruktur
- Entwicklung und Optimierung strukturierter Entscheidungsprozesse (SOP).
- Verbesserung von Situationswahrnehmung und Lagebewertung.
- Stabilisierung von Handlungsfähigkeit unter Belastung
Human Factors und Präventionssysteme
- Analyse von Wahrnehmungs- und Stressmechanismen in sicherheitskritischen Kontexten.
- Entwicklung belastbarer Kommunikations- und Führungsstrukturen zur Reduktion menschlicher Fehlfaktoren.
Zusatzmodule
Neben der Erstellung umfassender Konzepte bietet Dumont Risk Architecture & Resilience praxisorientierte Instrumente, die unmittelbar anwendbar sind.
Pocket Cards: Kompakte Notfallkarten mit Handlungsabläufen und Sicherheitsregeln für Reisen in Risiko- und Krisengebiete.
IFAK-Empfehlungen: Beratung zur Mindestausstattung individueller Notfallsets.
Sensibilisierungs- und Awareness-Formate: Interkulturelle Kompetenz, Sensibilisierungsmaßnahmen zur Risikowahrnehmung und praxisnahe Awareness-Maßnahmen für Führungskräfte und operative Teams.
Checklisten und SOPs (Standard Operating Procedures): Strukturiert, ISO-/DIN-konform und verständlich umsetzbar.
OSINT-Recherchen: Nutzung verifizierter Informationsquellen zur Lagebewertung, Risikoprognose und Umfeldanalyse.
Social-Engineering-Schutz: Beratung zur Erkennung und Abwehr von Manipulationstechniken, die auf psychologischer Einflussnahme beruhen (z. B. Falsche Identitäten, Desinformation, Sabotage).
Ziel ist die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Organisationen und Individuen gegen Informations- und Einflussoperationen.
Diese Module ergänzen die Sicherheits- und Risikokonzepte und stellen sicher, dass Theorie, Praxis und Informationssicherheit ineinandergreifen.
Diskretion, Integrität & Compliance
Die Bearbeitung sicherheitskritischer Fragestellungen erfordert höchste Diskretion, Verbindlichkeit und Verfahren, die anerkannten normativen Standards entsprechen. Sämtliche Abstimmungen und Projektarbeiten erfolgen unter strikter Wahrung der Vertraulichkeit.
Auf Wunsch oder bei sensiblen Projekten wird die Zusammenarbeit durch eine individuelle Geheimhaltungsvereinbarung (Non-Disclosure Agreement, NDA) geregelt. Dadurch wird sichergestellt, dass sämtliche Informationen ausschließlich für den vereinbarten Zweck verwendet und nicht an Dritte weitergegeben werden.
Darüber hinaus erfolgt im Rahmen einer verantwortungsvollen Mandatsannahme eine risikoorientierte Integritäts- und Compliance-Prüfung potenzieller Auftraggeber. Diese kann – soweit erforderlich – auch öffentlich zugängliche Quellen (Open Source Intelligence) einbeziehen.
Ziel ist es, sicherzustellen, dass keine Geschäftsbeziehungen zu Organisationen oder Strukturen bestehen, die gegen geltende Sanktionsregelungen verstoßen, auf internationalen Beobachtungslisten geführt werden oder in einem offensichtlichen Widerspruch zu rechtsstaatlichen und demokratischen Grundprinzipien stehen.
Die Zusammenarbeit erfolgt ausschließlich im Einklang mit geltendem Recht sowie mit den Grundsätzen verantwortungsvoller Sicherheits- und Risikoarbeit.
